ET in Sandkaters Exotengarten

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Monika Gottschalk
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Beitragvon Monika Gottschalk » 26.11.2014, 09:51

In diesem Stadium topfe ich fast alle Stecklinge und da bei euch jetzt fast immer noch 12 Stunden Tageslicht verfügbar sind, sollte der Steckling gut bewurzeln.  Der Pflanztopf darf nicht zu groß sein, ca 7cm sind ideal. Nach dem Topfen durchdringend gießen. Einen Untersetzer mit ca 3 - 4cm Erde füllen, leicht anfeuchten und den Topf daraufstellen. Den Steckling nur wieder gießen, wenn das Substrat beginnt, trocken zu werden, jedoch die Erde im Untersetzer feucht halten. Das fördert die Wurzelbildung. Die Erde im Topf sollte sich nie über 25 Grad aufwärmen, das erschwert die Wurzelbildung.
Bei den Tagestemperaturen, die bei euch herrschen, könnte dies leicht passieren.
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Beitragvon sand cat » 26.11.2014, 13:29

Hallo Monika

Danke fuer die Info. Schön daß ich dich jetzt auch mal "an der Strippe" hab.

Pflanztopf in dieser Größe hab ich. Allerdings sehr duennwandig. Sind Anzuchttoeppe welche ich aufgehoben hatte.  Dickwandigere, da müßt ich was zusammenbasteln da es solch kleine in stabiler Form hier kaum gibt.(zumindest nicht in den shops/Läden die kenne)  Die fangen alle an bei etwa ca 6-700ml Volumen.

Wolken, bedeckter Himmel ist ein Fremdwort hier außer wenn es mal regnen sollte so wie in den letzten 10 Tagen. (in den Monaten Nov - Jan) dieses Jahr jetzt schon insgesamt 5 mal ordenlich. Diesbezueglich Sonne u Licht satt und genug.

Da aber Waerme (ueber 25º) der Wurzelbildung nicht gerade dienlich ist schlußfolgere ich daß der Stecki nach dem Eintopfen im Schatten bleibt. Alsbald die Sonne da drauf brennt selbst wenn es dann nach 15 Uhr nachmittags ist, da ist selbst in den Monaten Nov - Feb richtig Dampf dahinter. Wir sind am 21. Breitengrad und voll in der prallen Sonne, selbst wenn die Sonne schon tiefer steht, habs noch nie gemessen, aber 50º oder mehr, hmm, ich weiss es nicht, auf alle Faelle aber vieeeel zu warm/heiß.

Untersetzer mit feuchter Erde auch klar so denke ich, Kapillarwirkung, Drang des Stecki's Wurzeln nach unten zu bilden und "bedingt" als kleine Sicherheit wenns oben doch mal zu trocken werden sollte.

In den Wintermonaten haben wir immer etwas Wind, mal heftiger - mal weniger. Da muß ich ganz schön auf der Hut sein daß so ein kleiner Topf nicht durchtrocknet. Heute z.B., ich hab es oben schon erwähnt, heute haben im Moment (15 Uhr) gerade mal 28º, aber nur 40% Luftfeuchtigkeit. Wind kommt von Sued - Ost und blaest ganz ordenlich. Da ist so ein kleiner Topf ruck zuck durchgetrocknet. Beispiel, in unserer Haengeampel sind 3 Petunien drin, Volumen ca 5L, da muss ich heute Abend 2L Wasser reinleeren und dann tropft unten nichts raus. Gestern Abend hatte ich gut 1L.5 reingeleert.

Soll der Stecki unter eine Haube oder weglassen?

Was ich mal ausprobieren kann (Bild unten), da aufm Sims vom gr. Fenster ganz rechts, da mal einen Thermometer hinlegen und sehn wie hoch die Temperatur steigt. Da ist tagsueber immer ein kleines Windchen, die Luft in Bewegung und Sonne kommt da in den naechsten 2 Monaten auch keine hin. Ansonsten müßte ich den Stecki da stehn lassen wo er jetzt steht. (Stell heute Abend dazu auch noch ein Bild rein. Hab im Moment bloß keines. Warn alle, nee die meisten auf der Sim welche ja auch ueber den Jordan gegangen ist).

Bild

Schlamassel nach dem Regen letzte Woche.

Muß mich glaub entschuldigen. Es is wieder ein Roman geworden. Hab halt nur noch 1 ET Exemplar und da sollte nichts schief gehen. Wenn es was anderes waere dann waers wurscht. Von all dem anderen Gruenzeug hab ich immer mind 5 obwohl eins oder zwei welche durchkommen reichen wuerden.

Diesbezueglich, jede Hilfe wiird herzlich angenommen, haut rein in die Tasten, schreibt los.
So 15.30, Feierabend. Meld mich spaeter nochmal. Muß erst neue Bilder machen und, au weia, heute is ja auch Einkaufstag. Ich liebe diesen Tag....
:jaja  :abgelehnt  :p025  :ani_schilder148
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Beitragvon gudrun » 26.11.2014, 20:35

Ich denke, bis auf Monikas Vorschlag mit der Erde im Untersetzer solltest Du nichts verändern. Wo es gerade jetzt klappt, nach dem Schlamassel im Anfang. Nur halt Geduld, bis wirklich Wurzeln da sind. Du musst halt immer interpretieren. Richtig sagen kann Dir hier doch keiner was. Ich glaube, es ist für uns auch sehr schwer sich vorzustellen, wie schnell in Eurem Klima die Steckis den Kopf hängen lassen, wie schnell die Erde ausgedörrt ist. Das Beispiel mit Deinen Petunien zeigt das deutlich. Wenn bei Euch der Jahresanfang die kühlste Zeit ist, werden sich dann bestimmt auch Wurzeln bilden. Bis dahin reden, bzw. schreiben wir bestimmt noch massenhaft miteinander.
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Beitragvon gudrun » 27.11.2014, 00:14

"Der Stecki war von einer hier gewachsenen Mutterpflanze". Das ist der entscheidende Satz, Sandcater. Diese "einheimischen" Pflanzen sind härter und stabiler als alles von Deutschland Importierte. Ich versteh Dich ja sehr gut, dass Du ein Auge auf die ETs geworfen hast. Aber damit halst Du Dir die größten Schwierigkeiten auf, die es wohl gibt in bezug auf Pflanzenanzucht gibt.
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Beitragvon Monika Gottschalk » 27.11.2014, 10:50

Dem Oleander müßte das trockenwarme und sonnige Klima besser zusagen als der ET, denn dort wo er ursprünglich herstammt, ist es sehr warm und auch trocken. In Süddld und in den deutschen Weinbaugebieten mit reichlich Sonne blüht er oft sehr gut, wir hier in den Mittelgebirgen haben damit weniger Glück.

Die ET stammt aus den tropischen bis subtropischen Gebieten Südamerikas. Dort ist die Luftfeuchte sehr hoch und dem ist sie angepaßt. Große Wärme bei gleichzeitig niedriger Luftfeuchte mag sie überhaupt nicht. Während sehr warmer Sommertage schlappen sie tagsüber, was kein schöner Anblick ist. Im Jahrhundertsommer 2003 haben meine ET völlig gestreikt und das, obwohl ich in einem recht rauhen Klima in fast 600m Höhenlage wohne. ET sind zwar anpassungsfähig, aber irgendwann ist dann doch Schluß und nach wochenlangen 36° war für sie Schluß.  Wachstum und Knospenbildung wurden eingestellt.

ET würden bei Dir ganzjährig wachsen, sie tun es in ihrer Heimat auch. Dort gibt es kaum Schwankungen in Tageslichtlänge und Temperatur wie in unserem Winter. Das wäre also das geringste Problem. Aufgrund unserer Winter und den kurzen Tagen müssen wir eine Ruhe erzwingen.

Probleme sehe ich in den hohen Temperaturen und der Sonneneinstrahlung. Vor beiden müßtest Du sie schützen. Ein Schattentuch könnte helfen, dazu müßtest Du verhindern, daß sich der Pflanzkübel durch die Umgebungswärme aufheizt. Ich hatte das damals teilweise mit Alufolie oder weißem Kalkanstrich gemacht. Beides reflektiert die Wärmestrahlung und es tat meinen ET sichtbar gut.

Hast Du es es schon einmal mit Samen versucht?  Stecklinge passen sich nur schlecht anderen Wachstumsbedingungen an, besonders wenn sie so krass sind wie zwischen Europa und Arabien oder Südamerika. Aus Samen vorort gezogene Pflanzen sind da oft anpassungsfähiger. Diese alte Erkenntnis würde ich ausprobieren. Ich selbst habe mir auf diese Weise B. versicolor Arten gezogen von Mutterpflanzen, die ursprünglich aus den tropischen Zonen Ekuadors stammten und von drüben als Stecklinge mitgebracht wurden. Denen war es bei mir zu kalt, sie kamen nur im Gw zur Blüte, während ihre Nachkommen im Freiland zufriedenstellend blühen.

Nun habe ich einen langen Roman geschrieben............ :oops:
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Beitragvon sand cat » 27.11.2014, 11:53

Danke fuer die Info Monika.

Ich bin auch immer so ein Romanschreiber (siehe die 2 oder 3 posts vor diesem.)

Mit Samen, das kann ich das naechste Jahr mal ausprobieren. Wir bleiben ueber Weihnachten und Neujahr hier, viel zu kalt in Dland. Nö. Hier muss man weg in Urlaub wenn es heiss wird. Naechster Urlaub Anfang April 2015. Davor eventuell ein paar Tage nach Dubai.
Samen müßte ich mir erst besorgen. Villeicht kannst du mir nen Rat geben welche Brugmansia mit meinen Verhaeltnissen am ehesten klar kommen koennte und wo ich diese dann kaufen kann.

Ich hab mich kreuz und quer bezuegl. ET durchs Internet gelesen und weiß schon was da auf mich zukommt. Und wenn ich deinen letzten post durchlese dann hab ich im Sommer keine Chance ET'S übern Sommer zu kriegen. Ich kann es nur nochmalig betonen, 45º Schattentemperatur ist Standard, oftmals drueber bei einer sehr geringen Luftfeuchte (<10%). Von der Temperatur in der Sonne mal ganz zu schweigen. Die brennt gnadenlos. Ozonloch gibts ueber der arab. Halbinsel jedoch keines. Trotzdem ist die Strahlung sehr hoch.
Ich seh mich schon einen gewaechshausartigen Glaskasten mit Klimatisierung  bauen.
Muß mich da mal umhoeren was so ein Ding kosten wuerde. Groß genug daß ne Harley reinpasst und jede Menge an Blumenpoette.
Stabile Aluprofilleisten, Glasscheiben,  Dach - oben drueber spezielles Glas ev., eine oder zwei window a/c's reinpacken.......da liese sich schon was machen. Strom/Wasser und sonstige Unterhaltskosten waeren egal, habe free housing.
Erst mal abwarten was ueberhaupt Interressantes in den naechsten Monaten waechst, gedeiht.
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Beitragvon Annegret » 27.11.2014, 18:01

Ich bin zwar kein ET Fan, aber in diesem Thread lese ich jeden Beitrag.

Ich erfahre auf diese Weise sehr viel über Pflanzen.- und Zwiebeleigenschaften. Vor allem aber über die klimatischen Bedingungen, die viele unserer Pflanzen brauchen.

Und es ist sehr interessant zu lesen, mit welchem Ungemach man sich in so einem heißen Klima herumquälen muß.

Sand Cat, ich finde es super, das du alles Mögliche ausprobierst und nicht den Mut verlierst, wenn es mal nicht so klappt oder daneben geht.

Weiterhin toi toi toi!
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Beitragvon gudrun » 28.11.2014, 00:21

Etwas zur Definition der Begriffe: Es heißt zwar "Kaltkeimer", ist aber nicht wörtlich zu nehmen. Müßte eigentlich "Kühlkeimer" heißen, also keinen Frost bitte. Sonst ist der Samen Matsche.

Ist möglich, dass wir mal eine gleiche Info hatten, ist aber eher unwahrscheinlich. Ich habe nur halt einige Fachkenntnisse, bleibt nicht aus, wenn man eine Staudengärtnerei betreibt. Aber jetzt bin ich in Rente und fröne nur noch meinem Hobby.
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Beitragvon Monika Gottschalk » 28.11.2014, 10:20

Aufgeben würde ich auch nicht, aber tüfteln, wie man ET trotz heißem Klima halten kann. Ich habe Bilder von wildwachsenden ET gesehen, fotografiert in Südspanien, Marokko und Tunesien, fast blattlos, aber trotzdem waren noch ein paar Blüten dran. Die Kelche waren jedoch alle verbrannt. Sonnenschutz wäre also angebracht.

Eine Idee wäre, die ET während der heißesten Zeit in Zwangsruhe zu bringen und zwar im Haus. Hitzebedingt wachsen und blühen sie sowieso nicht, diese Zeit wäre also dafür bestens geeignet. Da ihr ja fast immer die gleiche Tageslänge habt, kämen die Pflanzen in der angenehmeren Winterzeit schnell wieder ins Wachsen und Blühen.

Samen könntest Du von mir bekommen, das ist kein Problem. Gut geeignet wären B.x  candida oder B. x cubensis Samen, bei letzteren sollte die Beteiligung von B. suaveolens nicht zu hoch sein. Aus den Sämlingen würde ich mir die heraussuchen und behalten, die mit dem Wüstenklima am besten zurechtkommen.
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Beitragvon sand cat » 30.11.2014, 10:57

@ Monika

Das mit Samen waere einen Versuch wert.  Allerdings koennte ich das erst
naechstes Jahr ausprobieren da wir erst wieder im Maerz / April naechsten
Jahres auf Urlaub in Dland sind. Und danach geht die heisse Zeit hier los.
Letzendlich koennte ich dann Anfang Oktober (sofort nach dem 2. Sommerurlaub) beginnen die Samen im Haus vorzuziehen und dann, je nach Wetterlage raus ins freie zubringen. Vielleicht gibts noch die Moeglichkeit dass ein Arbeitskollege die Samen nach dem Weihnachtsurlaub mitbringen kann. Den muss ich aber erst mal fragen. Alsbald ich mehr weiss melde ich mich bei dir per PN. Trotzdem vorab mal danke. Paar Samen fuer hier zu erwerben waere super zumal man sich bei Dir keinerlei Gedanken machen muss dass die Samen i. O. sind und du auch weisst welche ET's ueberhaupt in Frage kommen.

So nebenbei. Eines hat sich schon rausgestellt. Bewurzeln von Steckis hier, alleine dies schon ist im Vergleich zu Dland ne Prozedur. Ich hatte ja in einem post angemerkt dass zu hause von der gleichen Mutterpflanze ein groesserer Stecki zum Bewurzeln im Wasser steht seit, ich meine jetzt gerade mal 6, 61/2 Wochen. Unser Sohn hat uns vor ein paar Tagen per whatsup ein Bild geschickt und meine nur. Das Ding geht ab wie Schmitt's Katze, saeuft wien Loch und ueberall kommen neue Triebe.
Hier das Bild des Stecki's in Dland.

Bild

DerStecki hier hat im Moment das Wurzelwachstum wieder eingestellt. Nach diversen
Mißgeschicken und Unfaellen (hast es vielleicht gelesen) hat er richtig losgelegt Kallus zu bilden, Wurzelansaetze und neue Triebe. Dachte schon jetzt gehts vorwaerts. (steht bei so um 25-26º. draussen, schon seit laengerem, nicht erst seit kurzem). Kallus welcher sich neu gebildet hat, der hatte ne schoene weisse Farbe, wird aber allmaehlich braun. 2 neue Triebe machen sich praechtig. (Der 3., der kleinste zickt rum, ist mini, aber schoen gruen)
Da bin ich mir auch noch nicht so ganz im Klaren was da im Moment abgeht, ob das erste Anzeichen eines "Schwächeanfalls" sind.
Heute Nachmittag nach der Arbeit  mal ein Bild machen und hier einstellen.
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Beitragvon sand cat » 30.11.2014, 20:42

Oh mann, oh mann
Viel zu schnell geschossen, gepostet.
Es hatte ja für nen 1/2 Tag feinsten Staub in der Luft welcher sich im Wasser niedergeschlagen hatte, abgesunken ist und sich letztendlich am Kallus abgesetzt hatte.
Daß ich da nicht gleich draufgekommen bin........ Man lernt nie aus.
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Beitragvon gudrun » 30.11.2014, 22:28

Wenn Du jetzt weißt, was es ist, kannst Du den Staub auch dran lassen. Der schadet bestimmt nicht.
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Beitragvon sand cat » 01.12.2014, 09:37

Moin Gudrun

So hab ich es auch gemacht. Sachte mit einer kleinen Handbrause drueber,
was danach weiterhin dran klebte blieb dran. Hatte zuerst Muffensausen dass es Straßendreck/staub ist. Der ist aber fast immer ganz dunkel, ja fast schwarz. Gott sei Dank haben wir dieses Dreckszeug hoechst selten da unser Compound in einem äußeren Stadtteil von Jeddah liegt. (Anno 1980, so wurde mir gesagt, da fuhr man noch einige Kilometer ueber ne Waschbrettpiste zum Compound)
Das war/ist feinster (Sand) Staub aus der Wueste. Mal gelblich bis hin zu braun, somit kein Schaden zu erwarten. (Alle anderen Pflanzen jegl. Art bekommen dies regelmaessig ab)
Wie schon erwaehnt, mit dem Wurzeln schlagen tut er sich schwer, d neue Triebe allerdings wachsen dagegen schnell.

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Beitragvon Monika Gottschalk » 01.12.2014, 09:57

Welchen ph-Wert hat euer Wasser? Da es künstlich aufbereitet wird, könnte der ph-Wert nicht optimal sein.
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Beitragvon sand cat » 01.12.2014, 10:05

@ Monika

Ich hab keine Ahnung wieviel oder wo ich was besorgen / kaufen koennte um
den ph Wert festzustellen.
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