Elefantenohr - Haemanthus albiflos


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Inge
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Beitrag von Inge » 12.12.2009, 23:16

Der sitzt in TKS2 mit viel Sand drinne....
Hmmm - Dünger hat er auch noch nie bekommen - geben wir ihm noch ein bißchen Zeit !!
LG Inge

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Beitrag von MadMim » 12.12.2009, 23:17

Du könntest ihm noch mit der Biotonne drohen....  :!:    :!:  

Hilft manchmal!   :D    :D    :D
Good timber does not grow with ease -
the stronger the storm, the stronger the trees.

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Beitrag von Inge » 12.12.2009, 23:21

Ein Versuch wäre es wert  :D
LG Inge

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Beitrag von MadMim » 12.12.2009, 23:23

Mach mal!

Ein Schlangenkaktus hat daraufhin sogar 2x geblüht!!!   :P
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Beitrag von Heidi » 07.02.2013, 21:33

Ich habe von einem verstorbenen Freund dieses Elefantenohr geerbt, was mag es und was mag es überhaupt nicht?
Die Pflanze war ziemlich demoliert, habe die gesunden Teile zusammengepflanzt. Ich hoffe so sehr, dass sie mich mag  :D

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Beitrag von gudrun » 07.02.2013, 23:00

Haemanthus albiflos

Familie: Amaryllidaceae - Amaryllisgewächse
Herkunft: Südafrika

Blüte: weiß
Blütezeit: Sommer bis Herbst
Immergrüne Zwiebelpflanze
Höhe: 30-40 cm
Standort: hell, auch volle Sonne, im Halbschatten sind die Blüten seltener
Boden: Blumenerde mit etwas Sand und Torf gemischt
Pflege: mäßig feucht halten, zur Blütezeit regelmäßig gießen. Nicht zu viel gießen, führt zu Wurzelfäule. Im Winter, in der Ruhezeit wenig gießen, die Blätter sollten jedoch nicht welken.
Temperatur: Zimmertemperatur, im Winter wären 15°C ideal, es geht aber auch bei normaler Zimmertemperatur
Vermehrung: durch Abnahme der Brutzwiebeln, im Frühjahr abnehmen, extra topfen und einen Monat vorsichtig gießen, bis sie ausreichend bewurzelt sind
Umtopfen: nur bei Bedarf alle 2-3 Jahre. Das Umtopfen wird schlecht vertragen. Darauf achten, dass der Wurzelballen nicht beschädigt wird.
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Viele Grüße aus Hochheim
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Beitrag von Heidi » 08.02.2013, 13:40

Dankeschön, Gudrun; das heißt, ich kann sie im Sommer auf die Terrasse stellen?
Hoffentlich verzeiht sie mir das Umtopfen, aber es ging nicht anders. Ich hab sogar so grauselige, weiße Raupen in der alten Erde gefunden. :oops:
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Beitrag von gudrun » 08.02.2013, 18:02

Das waren sicher Rüsselkäferlarven. Ich hoffe, Du hast die gut entsorgt, dass sie nicht wieder kommen können.

Die Blätter sehen gut aus, also hat sie das Umtopfen gut überstanden. Dann auf zur erfolgreichen Kultur.
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Beitrag von Heidi » 26.06.2013, 20:44

Gudrun, nachdem du mir alles so toll erklärt hast, zeig ich dir auch den Erfolg. Ein Teil hat sich zwar noch verabschiedet, aber dann hat sie sich berappelt.
Aber ich habe immer mal wieder so ein schlappes, gelbliches Blatt, das kannst du hinten richtig erkennen. Was mach ich denn da noch falsch???

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Beitrag von Karingoldi » 26.06.2013, 21:28

Heidi ,super  :lachen1  :mix53
Liebe Grüße Karin

Das Wunderbarste von all dem, was im Menschen ist, ist sein Herz;
denn es ordnet sein ganzes Wesen. Bild

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Beitrag von gudrun » 30.06.2013, 23:10

Gar nichts. Es verabschieden sich immer mal wieder die ältesten Blätter, quer durchs ganze Pflanzenreich. Die ältesten Blätter haben lange genug gelebt, um als Grundlage für neue Blätter zu dienen, da ja doch auch reichlich vorhanden sind. Also wird das alte abgestoßen.
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Gudrun

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Beitrag von Heidi » 01.07.2013, 20:36

Ach Gudrun, wenn die doofe Heidi dich nicht hätte  :lol:  :lol:  :lol:
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Beitrag von gudrun » 01.07.2013, 23:04

Ich sag lieber, unwissend. Du kannst es ja lernen, wenn Du willst. Ich weiß sicher auch nicht alles, was Du weißt. Aber Fragen ist immer noch der erste Schritt.
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Viele Grüße aus Hochheim
Gudrun

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