Warum gehen meine Kataranthen kaputt?

nur mehrjähriges an Kübels und Exoten
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sand cat
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Warum gehen meine Kataranthen kaputt?

Beitragvon sand cat » 11.01.2016, 11:08

Seit ich im Garten anpflanze hab ich auch Kataranthen. So was ich weiß, gelesen hab sind Kata's keine Einjaehrigen. Mann kann sie jederzeit zurueckschneiden was die Pflanze dazu veranlaßt sich zu verzweigen, buschiger zu werden. Wenn man Glück hat werden daraus ganz ansehnliche Buesche.
Hier mal ein, zwei Bilder wobei es sich bei jedem Busch um nur eine einzige Pflanze handelt.
Bild
Diese beiden sowie auch die im naechsten Bild sind jetzt ca. 1 1/2 Jahre alt.
Das sind auch nur zwei Pflanzen wobei ich die seitl. Ableger in der Mitte zusammen hab wachsen lassen.
Bild

Zurueckgeschnitten wurden all diese schon....keine Ahnung, sehr oft.

Gießzyklus, Düngezyklus, Sonneneinstrahlung, usw, alle Kata's werden gleich behandelt.
Und dann passiert erwas was ich mir nicht erklaeren kann, unabhaengig von der Größe, des Alters der Pflanze.
Hier ein klassisches Beispiel.
Bild

Die Pflanze faengt an zu schlappen an den Blaettern und an den jungen, duennen Trieben, oder, bei der Pflanze werden von unten her die Blaetter gelb, alle fallen dann ab.

Am Ende sieht der Busch so aus. Dieser Busch stand vor viell./etwa 2 Wochen noch voll belaubt, bluehend da.
Bild

Das war ein riesen Monstrum, weiße Blueten. Ich hab dann den ganzen Busch um etwa   2/3 eingekuerzt da die ganzen Aeste allesamt, kahl, am A..... waren.

Gibt es ne Krankheit, Virus, Bakterium welches an die Wurzeln der Kata's geht? Ich frage deßhalb da die Wurzeln zwar nicht verfault aber doch elendig aussehen.
Wenn ich da jetzt noch ein, zwei Wochen warte ist der Rest des Busches von unten her vertrocknet da die Wurzeln nicht mehr da sind.

Hat da jemand ne Idee, Tip? Wenn da so ein gr. Busch uebern Jordan geht, das reißt jedesmal immer ein riesen Loch zwischen die anderen Pflanzen.
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Beitragvon Gisela » 11.01.2016, 11:36

Sieht aus, als wäre diese Pflanze am Rand. vielleicht ist es da nicht mehr so identisch mit der Pflege/den Bedingungen?

Die schreibt sich so: Catharanthe

Vielleicht findest Du da bei Google mehr zu ihr.
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Beitragvon sand cat » 11.01.2016, 13:59

Hallo Gisela.

Hab das Inet schon auf den Kopf gestellt. Nichts diesbezueglich gefunden (oder falsch gegoogelt?)
Am Rande, in der Mitte, unterm größeren Busch....macht keinen Unterschied. Die gr. Catharanthe welche kaputt ging sitzt in der Mitte. Alle (noch) top Aussehenden sitzen am Rande, ca 10-15cm vom Rand - Backstein entfernt.
Hab vorhin gesehen daß da noch ne Weitere muckt.
Die steht im Gegensatz zur anderen am Rand.
Bild

Und so endet es dann.
Bild

Dabei sind Catha's eine der problemlosesten Pflanzen hier.
Kaufen - vorsichtig einsetzen/topfen, egal in welche Erde, nicht zu trocken - nicht zu naß, Halbschatten bis volle Sonne (zu dieser Jahreszeit hier). Fertsch.

Hm...????????
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Beitragvon Gisela » 11.01.2016, 15:20

Da fällt mir eigentlich nur ein, entweder ist der Wurzelballen mal richtig durchgetrocknet oder er war zu lange mal zu nass.
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Beitragvon sand cat » 11.01.2016, 19:17

Servus Gisela.

Tja, das waren auch meine ersten Gedanken.
Zu naß geht gar nicht da der Boden da ein Sand / Dreckgemisch ist. Da fließt das Wasser sofort nach unten weg, sickert nach unten weg. Das ist ja auch der Grund warum ich da in den heißen Monaten Unmengen an Wasser taegl. brauche. Der Boden kann null Wasser binden, halten. GsD muß ich den monatl. Wasserverbrauch nicht zahlen. (Haus, Garten, draußen vorm Eingangstor, Pool, 3 Kollegen + ich, zwei x die Woche Auto waschen, usw macht rund 30cbm + im Monat).
Wenn es mal zu trocken war, dann schlappen die Blaetter. Viel zu trocken dann fallen se ab, bißchen Wasser dran und ruck zuck treiben die Äste wieder aus.
Catharanthen, zumindest die hier erhaeltlichen Sorten, halten was Trockenheit angeht ganz schön was aus.

Bei meinen, erste Anzeichen, da rollen sich die Blaetter ein, zusammen. Das Schadbild unterscheidet sich anfangs komplett. Das Endresultat waere allerdings das Gleiche.

Macht euch diesbezueglich da keine zu großen Gedanken.
Ich dachte halt ich frag mal nach. Viell. hat jemand ne Antwort parat.
Catha's gibts hier massenhaft fuer 0.8 Rial (unter 20 Cents) zu kaufen. Ausserdem unheimlich einfach Schnittgut zu bewurzeln. Schoene Dunkelrote hatte ich desshalb schon bewurzelt und eingesetzt.
Viell. klimabedingt auch ne Laune der Natur? Klimatisch paßt ja im Moment hier nullo zusammen.
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Beitragvon Heilpflanze » 11.01.2016, 19:39

evtl. hat es ein Pflanzennachbar welche ihnen nicht gefällt, etwas über die Wurzeln abgibt?
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Beitragvon Gisela » 11.01.2016, 20:01

Sie mögen auch keine direkte Mittagssonne. Vielleicht wird an den Stellen, wo diese Pflanzen betroffen sind, es manchmal über Mittag vielleicht zuuu heiß ist. Vielleicht bekommen die anderen Pflanzen nebendran gelegentlich eine Beschattung durch Blätter von Pflanzen drum herum? Vielleicht sind manche der Pflanzen auch etwas empfindlicher als andere und vertragen die zwangsläufige gelegentliche Trockenheit nicht so gut wie andere, vielleicht sind einzelnen Pflanzen die kurzfristige "Überschwemmung" nicht so ganz recht? ...??

LG - Gisela
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Beitragvon gudrun » 11.01.2016, 20:57

Ich meine, es könnte die Bodenmüdigkeit sein. Sie stehen schon lange am gleichen Platz in der gleichen Erde. Und leisten Tolles.

Etwas was man nicht so sieht, ist die Tatsache, dass die Pflanzen auch Ausscheidungen in die Erde machen. Wenn die Erde ziemlich verbraucht ist, bilden sich keine neuen Wurzeln mehr in die alte Erde.

Bei uns macht sich das bemerkbar, dass man die gleiche Pflanze nicht mehr an die gleiche Stelle pflanzen darf, wegen eben der Ausscheidungen, auch wenn es nur alte Wurzeln sind.

Am empfindlichsten reagiert ein Rittersporn, aber auch alle anderen Gartenpflanzen. Rosen, ja alle Gehölze sind so.

Solange Deine Catharanthen noch gute freie Erde haben, machen die wohl alles mit. Aber irgendwann geht es nicht mehr, und sie gehen ein.

Bei uns sind die Cathas halt nicht winterhart, und man kommt gar nicht so weit wie Du in Deinem Jeddah. Wieder so ein Punkt, wo man erst mal mit Vermutungen arbeiten muss.

Es müssten bei Dir die ältesten Pflanzen sein, die am längsten nicht umgepflanzt wurden, die solche Probleme machen???? Ist es so???
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Viele Grüße aus Hochheim
Gudrun

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Beitragvon sand cat » 12.01.2016, 00:18

Hallo Gudrun.

Bodenmuedigkeit.
:good  :good  :good
Von allem Genannten ist dies die logischte Erklaerung.
Es sind eigentlich immer (fuer hier) alte, sehr alte Pflanzen. So große, in Form geschnittene, als Beetbegrenzung zurecht geschnittene hat niemand bezw. hab ich zumindest noch nicht gesehen.

Die Erde, ich sag ja immer Sand - Dreck Gemisch denn eine Erde, ein gutes Substrat isses ja nicht, das ist ja auch ruckizucki ausgelaugt. Da wachsen Bougainvilleen, Palmen, oder aehliches gut drin. Alles andere bedingt. (Oli's, Wandelroeschen, Canna  usw, ohne Duenger verkuemmern diese, hoffnungslos).

Wie gesagt, alte Catha's sind hauptsaechlich betroffen. Ausgesamte, (die bilden ja Samen wie irre), anfangs mußte ich diese immer massenweise rausrupfen da immer sehr viele Samen aufgelaufen sind. Inzwischen laufen da zwar immer noch Samen auf, werden aber seltenst aelter wie 2-3 Monate, sofern se nicht gleich verkuemmern. Spaetestens dann gehn se mit den gleichen Symptomen uebern Jordan. Eigentlich mueßten die Standorte, der Boden durch die abgesonderten Stoffe der Wurzeln fuer Catha's schon vergifted sein,, giftig wirken da ja an besagten Standplaetzen niemals was anderes eingepflanzt war.

Ich hatte das ja mal mit Sonnenblumen. Damals hatte man mich (koenntest sogar du gewesen sein) auf dies hingewiesen daß man auf Grund der durch die Wurzeln abgesonderten Stoffen niemals zwei oder gar mehrmals die gleiche Pflanze ins gleiche Substrat pflanzen soll. Bei besagten Sonnenblumen waren das damals King Kong und Gelber Riese. Der Kuebel hatte grob 140L Volumen an Sultan G. Center Blumenerde. Fuer Sonnenblumen ne gute Erde also. Die insgesamt 6 Sonnenblumen wurden teilweise über 4m hoch und hatten Blueten bis zu 40cm im Durchmesser.
Nach dem Ab / Verbluehen hatte ich damals gleich wieder im Topf vorgezogene King Kongs und Gelbe Riesen da eingepflanzt welche total verkuemmerten. Hoehe um nen Meter und kaum oder verkuemmerte Blueten.

Danke fuer alle Ideen und Tips. Da werd ich mir wohl was einfallen lassen muessen da damit zu rechnen ist daß da weitere noch top aussehende Catha's die Biege machen werden.
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Beitragvon gudrun » 12.01.2016, 14:35

Ich hoffe, nicht zu viele auf einmal.
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Viele Grüße aus Hochheim

Gudrun

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Beitragvon Steffi » 12.01.2016, 15:57

Ich hatte mir Catharantus roseus aus dem Urlaub mitgebracht.

Die Blätter meiner Pflanzen sahen genauso aus, sie rollten sich ein und danach starben die Pflanzen ab. Meine standen im Sommer in praller Sonne auf Platten, die sich noch stärker aufheizten.

Ich habe jetzt mal gelesen, dass Catharanthus große stauende Hitze nicht verträgt.
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Viele Grüße

Steffi
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Das Leben beginnt an dem Tag, an dem man einen Garten anlegt

Chinesisches Sprichwort

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Beitragvon sand cat » 12.01.2016, 16:47

Hallo Steffi.

Wenn wir jetzt Hochsommer haetten, die ganzen Catha's an anderer Stellej sitzen wuerden und ev. noch wenig Wurzelballen haetten, hm, dann könnte ich nichts dagegen sagen und mueßte, wuerde dir ohne Widerspruch recht geben.

Hier werden Catha's zu jeder Jahreszeit angepflanzt da es sie rund um die Uhr / Jahreszeit in Gaertnereinen zu kaufen gibt. Sind sehr beliebt beim government zur Bepflanzung von Mittelstreifen von Straßen. Da es auf diesen Mittelstreifen an sich keinen Sonnenschutz fuer die Catha's gibt sind diese immer der prallen Sonne ausgesetzt alsbald sie scheint. Logo. Wenn der Wasserhaushalt paßt  nicht zu trocken - nicht zu naß - richtige Bewaesserungszeit, dann kann ich ohne Bedenken behaupten daß Catha's volle, pralle Sonne locker abkoennen.
Kritisch wirds in den Monaten Juli - August, ev. bis September, der heißesten Jahreszeit. Da wirds fuer Catha's u. U. selbst im Schatten manchmal kritisch. Catha's mit rein weißen Blueten sind erfahrungegemaeß die robustesten. Je mehr es ins Rote geht desto empfindlicher.
Ich weiß es nicht aber ich denk daß die Catha's welche es hier als Setzlinge zu kaufen gibt daß diese wesentlich robuster gegen das hier herrschende Klima sind als wie z. B. welche fuer Dland angezogene...
Na ja. Ich warte jetzt mal ab. Danke fuer die Tips.
So meine Erfahrungen hier.
Meine Catha's sind ja teilweise schon fast zwei Jahre alt.
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Re: Warum gehen meine Kataranthen kaputt?

Beitragvon sand cat » 24.05.2016, 07:25

Absterbende Catharanthen.
Der Trend hat sich fortgesetzt. Immer wieder gibt eine Catha den Geist auf. Den Grund dafuer weiß ich bis heute nicht.
Ich geh einfach mal davon aus daß es eine Kombi aus mehreren Punkten ist, sein kann wobei
a.) die Bodenmuedigkeit, b.) das Alter und ev noch c.) je nach Standplatz, mehr oder weniger volle Sonne dafuer verantwortlich sind wobei Punkt c sicherlich am wenigsten ins Gewicht faellt. Aber alles reine Vermutung.
Als Jungpflanze frisch aus der Gaertnerei, umgetopft, da hat immer wieder mal eine Catha die Biege gemacht. Bestes Beispiel, vor etwa einer Woche hab ich beim Gaertner drei schön dunkelrote Catha's geholt, etwa 10cm hoch, guter Wurzelballen, schon mehrfach Verzweigungen dran, voll bluehend. Dise hab ich in eine Blumenampel mit frischer Erde gesetzt. Morgends zw 8 - 10 volle Sonne. Danach schirmt das Haus die Ampel ab. Wassergabe geregelt, die Erde nicht pitschenaß aber auch nicht trocken werden lassen. Da der Wind um die Blumenampel rumstreift wird die Erde auch nicht sooo warm (Verdunstungskaelte)
Gestern Morgen, hm, da wird doch nicht.....gestern Abend sah se schon recht mies aus, schaetze heute Abend wird se schlaff auf der Erde liegen. (werde heute ein Bild machen).
Warum.........? Ich weiß es nicht. Null Ahnung. GsD kosten die Setzlinge bloß Centbetraege.
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